Darum wurden Larry & Linda nie ein Paar

In der Kultserie «Dallas» durchlebten sie als Ehepaar Ewing Höhen und Tiefen. Jetzt sagt Linda Gray, warum es im wahren Leben zwischen Kollege Larry Hagman und ihr nie funkte.

Linda Gray

Sie liebten, hassten, versöhnten und betrogen sich: Zwischen 1978 und 1991 durchlebten die Eheleute Sue Ellen und J.R. Ewing in der Erfolgsserie «Dallas» gute und noch mehr schlechte Zeiten. Doch obwohl Larry Hagman (†81) und Linda Gray auf dem Bildschirm agierten wie ein echtes Ehepaar, hatte die Liebe zwischen den beiden Darstellern keine Chance. Der Grund dafür ist simpel: «Larry war mein bester Freund», erklärte die 76-Jährige in «Bild».

Zwar hegte sie stets starke Gefühle für ihren Leinwand-Ehemann. Doch die waren eher platonisch, denn romantisch: «Wir hatten diese magische Chemie auf dem Bildschirm», weiss Gray, die 2012 bis zuletzt am Sterbebett des krebskranken Kollegen ausharrte. «Aber wenn die Kamera nicht lief, war er albern wie ein Kind.»

Seine Aufheiterung konnte die TV-Schönheit vor allem 1983 gebrauchen, als sie sich von ihrem Ehemann, dem Fotografen Ed Trasher, scheiden liess. «Ich fühlte mich schuldig, dass ich meinen Mann verlassen hatte und meine Ehe nicht länger durchgehalten habe, bis meine Kinder älter waren. In dieser Zeit mochte ich mich selbst nicht mehr», erinnert sich Gray.

Momentan ist die zweifache Mutter und Grossmutter Single: «Ich flirte viel und gern», gesteht sie. «Nur nicht mit verheirateten Männern. Und ältere Männer werden nervös, wenn Frauen ihnen zu selbstbewusst sind, und das bin ich.»

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